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Auf Schimmel testen, das müssen Sie wissen

Eine Schimmelpilzuntersuchung gibt Aufschluss über die Ursache und den Schweregrad des Problems. Es gibt verschiedene Methoden — von Luftproben und Oberflächenproben bis hin zu qPCR und Kultivierungsmethoden. Abhängig von Zeit und Budget ist ein genaues Bild manchmal innerhalb weniger Tage möglich. Inducoat berät gemeinsam mit Partnern, welche Methode am besten passt.

Die gängigsten Testmethoden

  • Luftproben — messen die Konzentration von Schimmelpilzsporen in der Luft über eine Luftpumpe auf einem Medium (Petrischale oder Filterkassette) und analysieren sie im Labor.
  • Oberflächenproben — mit sterilen Tupfern oder Probenbehältern aus Bereichen, in denen Schimmelbildung vermutet wird; die Laboranalyse bestimmt das Vorhandensein und die Menge.
  • qPCR (quantitative PCR) — molekulare Technik, die die DNA-Menge bestimmter Pilzarten misst; schnell und nützlich für die Erkennung bestimmter Arten.
  • Zuchtmethoden — Pilzproben, die auf Nährmedien (Agarplatten) wachsen; traditionell, aber detailliert über die vorhandenen Arten.
  • Hybride Methoden — eine Kombination (z. B. qPCR + Kultur) ergibt ein vollständigeres Bild der Konzentrationen und Arten.

Die richtige Methode wählen

Die Wahl hängt vom Ziel, dem Budget und den spezifischen Gegebenheiten des Raumes ab. Manchmal empfiehlt es sich, für eine gründlichere Auswertung mehrere Methoden zu kombinieren. Wünschen Sie eine Beratung zur am besten geeigneten Testmethode? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Die richtige Testmethode wählen?

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Prüfung auf Schimmel